Körper, Geist und Seele in lebendigem Fluss halten
Swantje Kallenbach, München

Körper, Geist und Seele in lebendigem Fluss halten - kurz Lebendig sein ist der Kern meiner Arbeit.
Das steht für Heilung, Schutz und Entwicklung des Lebendigen. Es betrifft sämtliche Fragen ganzheitlicher Gesundheit,
förderlicher Lebens- und Arbeitsbedingungen und das gesamte Potenzial Mensch-Sein. Auf diesen Seiten finden Sie
ganzheitliche Heilungsansätze aus systemischer Sicht: strategisch, praktisch und zur Vorbeugung. kONTAKT
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Buchinfo Genusskultur statt Essensverwirrung: Gesundheit bewahren - Schöpfung schützen - Spirituell wachsen

Stress - Chance und Begrenzungsfaktor

      In seiner packenden Anforderung ist Stress die Würze des Lebens.

      Gepaart mit einem gesunden Rhythmus aus Anspannung und Entspannung ergibt sich eine ausgeglichene Balance, das In-der-Mitte-sein.

      Das angemessene Maß zwischen Unterforderung und Überforderung zu wahren, macht ein reiches, lebendiges Leben aus.

      Das gibt die Kraft, wertvolle Ziele zu erreichen und Erfolg zu genießen.

      Nicht immer ist die beanspruchende oder überfordernde Aufgabe selbst gewählt. Nicht immer wird der gesunde Rhythmus selbst verlassen.
      Lang dauernde Spannungslosigkeit führt zu Unterforderung: Der Stress des Nicht- beeinflussen-Könnens oder das ewige Warten auf den Startschuss.
      All dies können Bestandteile des Menüs des Lebens sein.

      Wie auch immer das Gericht auf dem “Teller” Ihres Lebens zustande kam:

      Hohe Stress-Toleranz zeichnet sich durch die Fähigkeit aus,
      die eigenen Wahlmöglichkeiten bewusst wahrzunehmen
      und zu nutzen:

     

           

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Tellergericht aus dem Menü des Lebens

Bildlich gesprochen heißt hohe Stress-Toleranz:

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Was ist Stress?

Stress ist weit mehr als der umgangssprachliche Stoßseufzer: “Ich bin im Stress...”

Stress ist eine gut untersuchte elektrisch-chemische Reaktion im Körper des Menschen, die weitreichende Auswirkungen auf sein sensorisches Erleben, emotionales Wahrnehmen und soziales Verhalten sowie seine zielgerichtete und effiziente Kommunikationsfähigkeit hat.

Stress ist der wertvollste Überlebensmechanismus des Menschen, weil er ihn vor archaischen Gefahren bewahrt, indem er ihn mit allem ausstattet, was für kämpfen, flüchten oder tot stellen notwendig ist. Dadurch haben unsere Vorfahren schwierigste Situationen überlebt und sich (und uns) vor dem Aussterben bewahrt.

Stress wird durch alles (ALLES) ausgelöst, das neu und/oder unvorhersehbar und/oder unkontrollierbar und/oder mehrdeutig IST oder SCHEINT und/oder zu viel ist bzw. zu lange dauert.

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Mag der Auslöser auch “im Kopf” sitzen, er führt zu einer manifesten körperlich messbaren Reaktion: Ein selbst hergestellter Hormoncocktail führt unter anderem zu Muskelspannung und je nach Stressauslöser zu Anspannung, Angriffslust oder Angst.

In der Anfangszeit der Stressforschung hat man versucht, Menschen und ihre Stressreaktionen in feste Gruppen einzuteilen:
Kämpfer, Flüchter und Tot-steller. Doch so einfach ist es nicht, daher werden Stressauslöser, Stressreaktion und das, was das System Mensch unter Stressbelastung stärkt nun individuell untersucht, und maßgeschneiderte Maßnahmen zur konkreten Bewältigung gefunden und angeboten. Früher teilte man in Eustress (der gute, anregende Stress) und Distress (der überlastende, negative Stress) ein. Diese Einteilung wird nicht mehr vorgenommen, weil sie zu oberflächlich ist, denn alles, was zu viel ist (auch das Gute, Anregende), ist irgendwann zu viel, wenn die Erholungsmöglichkeit oder die Erholungsfähigkeit nicht mehr mit den Bedürfnissen des Systems Mensch zusammenpassen.

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Ablauf der Phasen und Bewertungsprozesse der Stressreaktion

Die menschliche Stressreaktion kann in drei Phasen sowie in einen zweistufigen Bewertungsprozess unterteilt werden, die in der Praxis jedoch so schnell und ineinandergreifend ablaufen, dass der Eindruck entstehen kann, es laufe alles gleichzeitig ab: Stressreiz und unmittelbar folgende Reiz-Reaktions-Antwort des Systems Mensch.

Phase I (Alarmphase): Das System Mensch erkennt den Stressfaktor (Stressor) und entscheidet blitzschnell, ob eine Bedrohung vorliegt, eine Herausforderung oder ein drohender Verlust (Primärbewertung startet).

Phase II (Widerstand oder Anpassung): Blitzschnelle Entscheidung, ob dem Stressor mit Widerstand begegnet werden muss, um das eigene Leben zu schützen oder ob eine (teilweise) Anpassung der sinnvollere Weg dazu ist: Aktion oder Reaktion.

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Die Phase III (Erholungsphase) dient dazu, wieder herunter zu regeln (Allostase), in die eigene Mitte (Balance) zu kommen, und steht auch für Erschöpfung nach Kampf oder Flucht oder einer erregenden psychischen Situation.

Alle Reize, die neu - unvorhersehbar - unkontrollierbar - mehrdeutig sind oder scheinen, alles, das anders ist als erwartet, führen zu einer kleinen feinen oder riesig-explodierenden Stressreaktion, je nach Mensch und Anlass. Das ist der akute Stress. Tauchen viele akute Stress-Situationen in zu kurzen Abständen auf oder ist die Stress-Schleife (das Hamsterrad) bereits endlos geworden, kann sich das System Mensch nicht mehr ausreichend zwischendurch erholen. Weil es kein Zwischendurch mehr gibt. Chronische Stressbelastungen sind körperlich messbar und haben erhebliche Auswirkung auf Körper und Befinden. Aus naturheilkundlich-systemischer Sicht kann der Mensch zu diesem Zeitpunkt bereits nicht mehr als gesund bezeichnet werden, selbst wenn sich noch keine unübersehbaren Krankheitszeichen (Symptome) zeigen.  

Sind die Ressourcen (das was stark macht: Erholung, Lebenssinn, Übereinstimmung mit den eigenen Zielen, Hoffnung auf Zukunft oder schlicht die eigenen Kräfte zur Herstellung des Hormoncocktails aus Adrenalin bzw. Cortisol) erschöpft, dann ist das System Mensch überlastet und entwickelt spezifische Stresserkrankungen, die bis zum Burn-out führen können. Burn-out entsteht oft schleichend und kann anfangs als Durchhänger, kurzfristiges Gefühl der Sinnlosigkeit oder immer häufigerer Rückzug in die eigenen vier Wände erlebt werden. Burn-out ist eine Kombination aus messbaren körperlichen Symptomen und seelischem Erleben.

Die hier auf sehr einfache Weise dargestellten Stressabläufe beruhen auf dem Drei-Phasen-Modell des Vaters der Stressforschung, Hans Selye sowie hinsichtlich des zwei-stufigen Bewertungsprozesses und dessen Inhalten auf der kognitiven Emotionstheorie von Richard Lazarus. Die beschriebene schleichende körperliche Veränderung lange vor dem nicht mehr übersehbaren Auftreten von Stresskrankheiten beschreibt Bruce McEwen. All diese Erkenntnisse sind seit Jahren bzw. Jahrzehnten veröffentlicht und auch  Nichtmedizinern zugänglich.

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Salutogenese (Bedingungen für Gesundheit) und einfaches Beispiel zum Zusammenhang zwischen körperlichen und seelischen Stressfaktoren

Seelische und körperliche Faktoren sind bei Stressentstehung und Stressbewältigung so eng mit einander verwoben, bedingen sich gegenseitig, dass ein ganzheitliches Konzept der Analyse der eigenen Stressfaktoren und ihrer individuellen Bewältigungsmöglichkeiten auf körperlicher, seelischer und geistig-mentaler Ebene notwendig ist. Stress wirkt sich erheblich auf die geistig-körperliche Leistungsfähigkeit aus. Stress beeinträchtigt zielführende Kommunikation im Körper-Geist-Seele System Mensch sowie in seiner Interaktion mit der Außenwelt. Damit hat eine geringe Stresstoleranz auch erhebliche soziale Auswirkungen in privaten Beziehungen jeglicher Art und natürlich am Arbeitsplatz. Der Zusammenhang zwischen belastenden seelisch-psychischen Faktoren und der Krankheitsentstehung in Psyche und Körper zeigt sich sowohl in konkreten Stresskrankheiten, die auf geistig-emotionalem Erleben beruhen, als auch spezifischen Überlastungen des Körpers durch z.B. Lärm oder Schlafstörungen. Die Erkenntnisse der Salutogenese-Forschung oder auch der Psychoneuroimmunologie (Zusammenhang zwischen seelischen Faktoren und Immunsystem) belegen die enge Verknüpfung von mentaler Ebene (denken), seelischer-emotionaler Ebene (wahrnehmen, fühlen) und Körper.

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Salutogenese beschreibt die Entstehung von Krankheiten Ressourcen-orientiert. Also nicht ausgehend von dem, was krank macht, sondern im Umkehrschluss, also über das, was ein Mensch braucht, um gesund zu bleiben. Die oben beschriebene Stressentstehung erklärt nämlich nicht, warum nicht alle Menschen sofort und gleichermaßen bei ansonsten gleichen Bedingungen (gesunde Ernährung, ausreichende Erholung oder gerade auch bei Fehlen dieser Ressourcen, also wenn alle unter den selben negativen Stressbelastungen stehen) in ein und derselben Stresssituation erkranken. Salutogenese erklärt eine hohe Stresstoleranz und Stressresistenz (auch Resilienz) mit dem Kohärenzgefühl.
Dies ist ein Gefühl der Stimmigkeit, eine innere Überzeugung, dass das, was einem widerfährt

Sind diese Faktoren gleichermaßen ausgeprägt vorhanden, ist Gesundheit trotz großer Belastung wahrscheinlich.

Trotzdem gibt es eine körperliche Belastungsgrenze, die auch mental nicht dauerhaft überschritten werden kann, nach dem Motto: Der Geist ist so lange willig, bis der Körper zusammenbricht. Die Belastungsgrenze ist individuell verschieden und ist abhängig von der individuellen Gesamtstressbelastung. Wer zum Beispiel gar keine Sahne verträgt, wird bereits mit dem ersten Bissen einer Sahnetorte überlastet sein. Das System gerät in Stress, weil es keine Sahne verträgt, Sahne ist der Stressor. Wer Sahne verträgt, aber wessen System zivilisationsbedingt übersäuert ist, bekommt vielleicht nach einem 3/4 Stück Sodbrennen. Wäre der Körper nicht übersäuert, könnte dieser Mensch so viel Sahnetorte essen, bis der Magen voll ist. Das kann im Urlaub der Fall sein, wenn die allgemeine Stressbelastung niedriger ist, so dass der Körper eine höhere Stresstoleranz hat. Es kann aber auch sein, dass Sahnetorte mit irgendeinem traumatischen Erlebnis z.B. aus der Kindheit verknüpft ist: Dann ist Sahnetorte neben dem Faktor “körperlich verträgliche Höchstmenge” zugleich ein seelischer Stressor, der vielleicht beim ersten Bissen zu Übelkeit führt, obwohl keine Allergie und keine Übersäuerung vorliegt. 

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Definition ganzheitliche Stressbelastung:

Summe von außen (Umwelt, Lebensbedingungen, Menschen) und innen (seelische Faktoren, innere Antreiber, mentale Programme, kulturelle Prägung) auf das System Mensch einwirkender Reize, deren Verarbeitung sich gegenseitig beeinflusst und addiert inklusive deren Auswirkung (Folgen) auf körperlicher, seelisch-mentaler, chemisch-elektrischer oder sozialer Ebene.

Dieses einfache Beispiel soll zeigen, dass es vielfältige Ursachen von Stress gibt. Stress ist zunächst eine neutrale Körperreaktion. Erst in der individuellen Überlastung des Systems Mensch durch zu viel auf zu vielen Ebenen mit zu wenig Erholung oder innerem Abstand entfalten sich die negativen Wirkungen - so lange bis sie nicht mehr übersehen werden können. 

Stress ist also nicht generell gut oder schlecht, sondern die Wahrnehmung der eigenen Belastungsgrenze und eine passende aktive Reaktion darauf gehört zu den Schlüsseln der Gesundheit unter hoher Stressbelastung. Neben der eigenen Analyse der oben genannten Faktoren der Salutogenese und des Wiederherstellens eines gesund haltenden Kohärenzgefühls gehören die Untersuchung des eigenen Verhaltens (Erholung, Ernährung, Grad der Zufriedenheit mit sich selbst) und die Ermittlung körperlicher Faktoren (z.B. überlastete Organe, Blockaden im körpereigenen Energiefluss-System, Störungen der Körperstatik mit Nerveneinklemmungen unterhalb des Schmerzniveaus (wenn der eingeklemmte Nerv noch keinen Schmerz verursacht), verschiedenste Muskelverspannungen ohne direkten Krankheitswert, leichte hin und wieder auftretende funktionelle Störungen z.B. des Magen-Darm-Traktes oder anderer Organsysteme, Fehlatmung).

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Stressbewältigung

Die Stressbelastung eines Menschen hat verschiedene Aspekte. In dieser Praxis haben körperliche Stressfaktoren zunächst vorrang vor seelischen, da der körperliche Zustand erhebliche Auswirkungen auf die seelisch-mentale Situation haben. Die seelische Befindlichkeit ist oft über körperliche Maßnahmen wie Entschlackung, Regulierung des Tagesablaufes (Ordnungstherapie) oder Ernährungsfragen sehr gut zu beeinflussen. Eine Fülle verschiedenster Maßnahmen stehen hier zur Verfügung: Ausgangsasis ist der individuelle Mensch mit seinen konkreten Belastungen und Bedürfnissen sowie eigenen Gesundheitszielen.

Warum eine hohe Stress-Toleranz für den heutigen arbeitenden Menschen dringend erforderlich ist, und wie diese hergestellt werden kann, habe ich in meinem BuchStress-Toleranz-Management - Der Faktor Mensch im Spannungsfeld zwischen Produktivität und Kosten” anhand neuester Stressforschung belegt und als individuellen Weg für Einzelpersonen und Unternehmen nach jahrelanger Erfahrung mit dem Thema angeboten. Dort werden die oben genannten Stressprinzipien anhand verschiedenster Beispiele ausführlich aus Arbeitnehmer- und Arbeitgebersicht sowie aus einer übergeordneten systemischen Sichtweise leicht nachvollziehbar dargestellt. Das Buch bietet ferner praktikable und preiswerte Stressbewältigungsmaßnahmen für arbeitende Menschen und deren arbeitgebende Betriebe gleichermaßen. Es geht über das Konzept der Salutogenese hinaus, da es auch beschreibt, wie eine passende Tätigkeit im förderlichen Team nicht nur den Zielen eines Unternehmens in Erfüllung des Arbeitsvertrages dient, sondern viel weiter geht. Die Bewältigung gesellschaftlicher Stressfaktoren führt zu mehr Wohlstand des Einzelnen und ist seinem persönlichen Glück damit förderlich. Insofern ist der vielleicht eher betriebswirtschaftlich verstandene Begriff “Produktivität” eher als Vollständigkeitsindikator für eine echte Win-Win-Situation zwischen Arbeitenden und deren Auftraggebern zu verstehen. Lebendigkeit und Glück ergeben sich oft aus einer ganzheitlichen Zufriedenheit mit sich selbst und allen Umständen. Daher ist jede Form der persönlichen und betrieblichen Stressbewältigung ein Schritt zu mehr Glück in allen Lebenslagen.

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Abgrenzung medizinischer und nicht-medizinischer Ansätze

Bei Diagnose und Behandlung körperlich-seelisch-mentaler Stressauswirkungen erfolgt der Einsatz medizinischer Verfahren (Naturheilkunde, Energie- und Informationsmedizin, psychologische Verfahren). Geht es um die in der Sekundärphase angesprochene
Änderung der Verhältnisse der Arbeitssituation oder der Gestaltung der Umstände des privaten Lebens, handelt es sich nicht mehr um eine medizinische Behandlung, sondern um Lebens- und Sozialberatung bzw. Coaching. Dies ist Mehrwertsteuer-pflichtig, auch wenn man im weitesten Sinne einen direkten Gesundheitsförderungsaspekt als Ziel angeben kann. Die Beschreibung der entsprechenden Möglichkeiten finden Sie unter.  

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Stressbewältigung in der Naturheilpraxis

Ich unterstütze meine Klientinnen und Klienten, körperlichen und seelischen Stresskrankheiten vorzubeugen

Stressbewältigung in der Naturheilpraxis dreht sich um den Erhalt und Ausbau der Fähigkeit zur Selbststeuerung
auf allen Ebenen (körperlich, seelisch-geistig, spirituell (z.B. Sinn des Lebens, Wirkens), sozial).

Die intakte Selbststeuerung ist gleichbedeutend mit relativer Gesundheit.
 Relativ bedeutet hier, dass der “Tatbestand der Gesundheit” nicht objektiv festgestellt werden kann,
 weil sich der Mensch in einem sich ständig verändernden Fließgleichgewicht befindet (“die guten und die schlechten Tage”)

Festgestellt werden kann Krankheit.
Um Krankheit geht es jedoch auf dieser Seite nicht.
Sondern um das rechtzeitige Kümmern um die eigene Befindlichkeit aus Gründen der Krankheitsvorbeugung.

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Wie geht das?

Ob es um eine Kombination aus psychologischer Beratung, Kinesiologie und Ernährungsberatung geht,
oder um eine Kombination aus handfester manueller Therapie zusammen mit Ordnungstherapie
 (= körperorientierte Verhaltenstherapie oder: wie bringe ich mich dazu, das zu tun was ich eigentlich will, weil ich verstanden habe, dass es meinem Körper gut tut.)
Oder eine Form der Entschlackung oder etwas anderes aus Mittel und Maßnahmen.

Es ist mir ein Anliegen, dass meine Klientinnen und Klienten verstehen,
 was der Stress in ihrem Leben an positiven und negativen Aspekten für sie bedeutet,
 und wie Sie selbst auf dieses Geschehen achtsam Einfluss nehmen können.

s.a. Aufklärung

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