Körper, Geist und Seele in lebendigem Fluss halten
Swantje Kallenbach, München

Körper, Geist und Seele in lebendigem Fluss halten - kurz Lebendig sein ist der Kern meiner Arbeit.
Das steht für Heilung, Schutz und Entwicklung des Lebendigen. Es betrifft sämtliche Fragen ganzheitlicher Gesundheit,
förderlicher Lebens- und Arbeitsbedingungen und das gesamte Potenzial Mensch-Sein. Auf diesen Seiten finden Sie
ganzheitliche Heilungsansätze aus systemischer Sicht: strategisch, praktisch und zur Vorbeugung. kONTAKT
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Buchinfo Genusskultur statt Essensverwirrung: Gesundheit bewahren - Schöpfung schützen - Spirituell wachsen

Manuelle Therapie bei Stress jeder Art

Bei manueller Therapie denken Sie möglicherweise nicht als erstes an Stress, sondern an ausgerenkte Glieder, Hexenschuss und Muskelverspannungen. Aber Fakt ist,...

 

Stress führt zu Muskelversspannungen.

Stress erzeugt und verstärkt jede Form von Muskelverspannungen. Im Folgenden sehen Sie drei typische Beispiele für den Zusammenhang zwischen Stress und Muskelverspannungen.

 

Typisch, nicht nur im Frühjahr

Der Stress des Körpers wegen Toxinen und Gewebegiften aus Stoffwechselprozessen kann dazu führen, dass Muskeln, vielleicht am ganzen Körper weh tut, obwohl schulmedizinisch alles ok ist. Den Körper zu entgiften ist naturheilkundlicher Standard.

Doch oft braucht der Körper einfach eine manuelle Unterstützung, damit es ihm leichter fällt, sein Bindegewebe zu reinigen. Das ist nicht nur im Frühjahr ein typischer, sinnvoller Ansatz zur Gesundheitsvorbeugung, Stress-Reduzierung und Verbesserung der Befindlichkeit.

 

Muskelverspannung durch Körperbenutzung

Überlastungen und Schonhaltungen und natürlich zu wenig Bewegung (was nicht notwendiger Weise Sport heißt, sondern von A nach B zu laufen und nicht nur mit dem Auto zu fahren) verstärken bestehende oder erzeugen Muskelverspannungen. Hier geht es um die nicht regelrechte oder gar falsche “Körperbenutzung”, alles Stressfaktoren, deren Auswirkungen, z.B. Muskelverspannungen aufzulösen sind. Dies ist eine wichtige vorbeugende Therapie bei Ansätzen zu Arthose (Arthroseprävention) und beanspruchenden körperlicher Berufsausübung. Wozu auch die mangelhafte Körperbenutzung bei extem sitzender Tätigkeit gehört.

 

Geistig-mentaler oder seelischer Stress und Muskelverspannungen

Geistig-mentaler oder seelischer Stress kann Muskelverspannungen verstärken.

 

Warum fördert Stress jeglicher Art Muskelverspannungen?

Bestehen bereits Teilausrenkungen an Gelenken z.B. Wirbelsäule, Becken oder Halswirbelsäule, kann es zu feinsten Beeinträchtigungen an den Nervenaustrittsstellen der Wirbelsäule kommen. Das tut erst einmal gar nicht weh, obwohl die davon versorgten Muskeln bereits jetzt nicht mehr in ihrer vollen Kraft sind.

Tritt Stress auf, kann es immer wieder zu Schmerzen kommen, oft ohne eine genaue körperliche Ursache mit der konventionellen Medizin finden zu können. Denn es gibt keine Schädigung des Nerves, er ist durch Gelenkverschiebungen und die damit einher gehenden Muskelverspannungen funktionell gestört.

Oder aber, der hin und wieder auftretende Schmerz kann auch ein sogenannter Meridianschmerz sein, weitergleitet über die Leitbahn der Körperenergie (Meridian), die aus der Chinesischen Medizin mit der Akupunktur bekannt ist.

Informationen zur vorbeugenden Arbeit an Knochen, Gelenken, Muskeln, Sehnen, Bändern und letztlich Nerven finden Sie hier. Dazu habe ich auch einen Patientenratgeber verfasst.

Ziel meiner manuellen Präventionsarbeit ist, Ihren Körper so beweglich wie möglich zu halten.
Dazu gehört eine entspannte Muskulatur.

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