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Swantje Kallenbach, München-Ost, Milchstraße 14, 81667 München

Körper, Geist und Seele in lebendigem Fluss halten - kurz Lebendig sein ist der Kern meiner Arbeit.
Das steht für Heilung, Schutz und Entwicklung des Lebendigen. Es betrifft sämtliche Fragen ganzheitlicher Gesundheit,
förderlicher Lebens- und Arbeitsbedingungen und das gesamte Potenzial Mensch-Sein. Auf diesen Seiten finden Sie
ganzheitliche Heilungsansätze aus systemischer Sicht: strategisch, praktisch und zur Vorbeugung.
Bei Erkrankung oder zur tiefer gehenden Information über meine Therapieverfahren besuchen Sie bitte meine Praxisseite.


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Das Buch ist da

Cover Genusskultur statt Essensverwirrung

Die Entstehung stressbedingter Glaubenssätze

Glaubenssätze stammen oft aus der Kindheit. Sie entstehen unter Stress, wenn der Mensch aufgrund einer Erfahrung eine Entscheidung trifft, wie er künftig mit dem “damals” gefährlichen Stress umgehen möchte. Das, was als Kind so gestresst hat und vom Erwachsenen meist lange vergessen wurde, bleibt oft als energetische Information, automatisches Denk-, Fühl- und Handlungsmuster im System Mensch gespeichert. Das ist, als hätte man selbst vor ewiger Zeit eine Software installiert, die immer noch im Hintergrund als permanenter Prozess aktiv ist (die “Hardware” ist ja immer noch dieselbe). Ein einfaches Beispiel ist der selbst gefundene oder durch Eltern / Erzieher programmierte Satz: “Wenn du keinen Schal anziehst, bekommst du Halsschmerzen!” Dies kann dazu führen, ohne Schal, Halstuch tatsächlich Halsschmerzen zu bekommen. Mit 60 Jahren. Nicht nur im Winter.

Wie erkennt man die eigenen Glaubenssätze?

Immer wieder auftretende irgendwie automatisch anmutende Reaktionen in unterschiedlichsten Lebenssituationen können auf so ein nicht mehr benötigtes Programm, einen nicht hilfreichen Glaubenssatz hinweisen. Dann ist das Kennzeichen oft eine Frage wie diese:” Wieso verhalte ich mich immer wieder auf diese Weise, obwohl ich es gar nicht will?”

Wie wird man die
alten Glaubenssätze und eigenen Programme wieder los?

Gerade solche Überzeugungssätze, die in der vorsprachlichen Zeit entstanden sind, also in der Zeit, in der das kleine Kind noch nicht sprechen konnte, können meines Wissens nur mit non-verbalen Techniken  (nicht sprachlich)/ bioenergetischen Verfahren (Methoden bei denen mit Information auf Ebene der Körperenergie mit Schwingung und Resonanz bzw. mit Gefühlswahrnehmung gearbeitet wird) wie z.B. Kinesiologie oder Spagyrik bearbeitet werden. Es geht hierbei um in den Körpergeweben gespeicherte Energieinformationen, die dem bewussten Denken und therapeutischen Gespräch, also der rationalen Ebene oft nicht zugänglich sind. Das heißt, wenn man darüber sprechen würde, kann man zwar die von einem selbst als unerwünschte Wirkung des Glaubenssatzes z.B. im eigenen Denken oder Verhalten genau beschreiben. Aber eben nicht warum man sich so verhält, gerade wenn das den eigenen bewussten Überzeugungen oder Werten gar nicht entspricht. Und dann sind solche Situationen (oft ganz normale Alltagssituationen) sehr stressend, wenn es z.B. nur unter erheblichen Aufwand gelingt, sich (für einen selber) passender zu verhalten. Solche Situationen sind dann besonders anstrengend, weil man sich sehr bewusst, konzentriert (keinen Fehler machen) und vielleicht ein bisschen gekünstelt verhält. Hilfreiche Glaubenssätze und Programmierungen, die es ja auch gibt, sorgen für in vielen Situationen sinnvolles Verhalten über das man nicht jedesmal vorher planvoll nachdenken muss. Es ist sozusagen ein positiv wirkender Automatismus. Der Automatismus durch den noch wirksamen aber nicht mehr erwünschten Glaubenssatz führt jedoch zu keiner Entspannungs- sondern einer Anspannungssituation (also Stress), selbst wenn sie in der Freizeit stattfindet. Und danach ist der Mensch oft besonders müde, weil er sich von dem Stress erholen muss.

Stress durch Glaubenssätze und automatische Reaktionsmuster

Einschränkende Glaubenssätze, also innere Überzeugungen, die zu automatischem Verhalten führen, mit dem man meistens unzufrieden ist, stellen eine erhebliche Quelle von Stress und später vielleicht einmal von Krankheit dar. Weil sie dem Salutogenese-Prinzip, sein Leben und Verhalten kontrollieren können zu müssen widersprechen.

Das heißt nicht, dass jeder Glaubenssatz zu Krankheit führt! Aber es kostet das System Mensch jedesmal einen gewissen Energieaufwand, um sich trotz Glaubenssatz z.B. “Fett macht dick” an hausgemachter Mayonnaise wirklich unbeschwert zu erfreuen. Selbst wenn man bewusst weiß, dass sie allein ganz sicher nicht dick macht.

Seit über 15 Jahren bildet die Unterstützung bei der Klärung von einschränkenden inneren Überzeugungen (Glaubenssätze, Sabotageprogramme, unerwünschte automatische Reaktionen) einen wesentlichen Schwerpunkt meiner Arbeit mit gesunden und erkrankten Menschen auf deren Weg zu einem selbstbestimmten, zufriedenem und glücklichen Leben.

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