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Frühling in Neuensee

 

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Regionales zum Buch Genusskultur

Warum “Regional”? 

Ein wichtiges Anliegen in meinem Buch Genusskultur ist das regionale Einkaufen und das Nutzen heimischer Angebote zur gesunden Lebensweise und Ernährung.

In meinem Buch biete ich Ihnen zum Beispiel das Thema Handwerksbäcker oder selber backen an. Billige (und hier meine ich nicht “preiswerte”) Backwaren kommen unter Umständen aus China. Das ist das Land, in dem Menschen, die es sich leisten können, ihr Gemüse in Gewächshäusern für den Eigenbedarf ziehen. In diesem Zusammenhang ist es gesundheitsbewussten Leserinnen und Lesern auch wichtig, bei der Wahl ihrer Dosentomaten darauf zu achten, dass diese in Italien gewachsen (!) und verarbeitet sind.

In Oberfranken, im Landkreis Lichtenfels dürfen wir dankbar sein für eine große Auswahl an Handwerksbäckern. Glücklicherweise haben die meisten entweder mehrere Ladengeschäfte für den Verkauf oder bieten sogar Vor-Ort-Service mit Bäckermobilen an.

Eine Auswahl: ( ich nenne den Nachnamen, den Heimatort und - so vorhanden - die Webseite)

Stengel - Schwürbitz - www.baeckerei-stengel.de

Kremer - Neuensee - https://landbackereikremer.wordpress.com/

Sünkel - Lettenreuth - https://baeckerei-suenkel.de

Schäfer’s - Weismain - https://www.feine-baeckerwelt.de

Uetzinger Holzofenbrot - Bad Staffelstein-Uetzing - www.uetzinger-holzofenbrot.de

Söllner - Lichtenfels - www.baeckereisoellner.de

 

“Regional” kann ich alles kaufen, das ich in der Umgebung erhalten kann. Ich denke daran, dass jeder Mensch davon profitiert, wenn es viele schöne Geschäfte in der Nähe gibt, wo man hinfahren, kaufen und plaudern kann.

Bücher sind mir da ein besonderes Anliegen. Sie wissen schon, dieser amerikanische Internetriese, der alles verkauft und seit Corona einen schier unanständigen Gewinn machte. Warum lesen wir nicht die Rezensionen über die Bücher, die wir haben wollen auf der “bösen” Webseite und bestellen lokal in
Michelau? So ermöglichen wir Kindern, in einer echten Buchhandlung in echten Büchern zu blättern und sich in den Geruch von frisch Gedrucktem zu verlieben....

 

Wegen des Genussklimas!

Es gibt vielleicht einen Unterschied zwischen regionalen Anbietern und den strengen Auflagen der zertifizierten Bio-Betriebe.

Mir geht es darum, darauf hinzuweisen, dass gerade in Oberfranken ein unglaublich großes Angebot an heimischen Produkten und Dienstleistungen existiert. Es sind die gewachsenen handwerksorientierten und bäuerlichen Strukturen und die große Vielfalt einheimischer Brauereien, die solch ein Genussklima schaffen können.

Wie z.B. die Milchtankstelle in Hochstadt oder der Quark (weiße Käs) aus Thelitz.

 

Kaufen vor Ort

Es gibt auch einen unglaublichen Reichtum an Märkten mit Kreativkunstwerk von Nah und Fern.

Leider hat während der Corona Zeit so vieles nicht stattgefunden.

Neben den Veranstaltungen in https://www.lichtenfels.de/veranstaltungen?app=events_to_xml  möchte ich auf die der https://www.rosenmesse.de/  hinweisen.

 

Kaufen vor Ort heißt auch, dass Produkte von etwas weiter hier vor Ort verkauft werden. Hier ist mein Beispiel der Bamberger Gewürzstand. Ich habe dort in Weismain am Marktplatz an diesem Stand eingekauft. Während Corona war er plötzlich weg. Also fuhr ich direkt nach Bamberg. Der Stand befindet sich direkt neben dem Karstadt.

Und siehe da: Jeden 1. Montag auch in Lichtenfels am Wochenmarkt, direkt neben dem Rathaus.

Termine für 2022, 4.4., 2.5., 7.6 (Pfingstmontag ist Feiertag), 4.7., 1.8., 5.9., 4.10. (3.10 ist Feiertag), 7.11., 5.12.2022

 

So nah wie möglich, so frisch wie möglich, so einheimisch wie möglich - weil so auch ganz einfach ökologisches Verhalten möglich ist: kurze Transportwege, wenig Stromverbrauch für Kühlung

 

Viele Supermärkte führen mittlerweile fränkisches Gemüse. Sei es aus dem Knoblauchsland um Nürnberg, meiner Geburtsstadt. Oder z.B. aus Bamberg. Es gibt auch eine Fülle an Hofländen hier in Oberfranken.

 

Tierwohl

 

Das Tier ehren, das oder dessen Produkte wir mit Genuss verzehren. Diese alte Tradition, die sich bei der Jagd, im Schamanismus und und indirekt beim Tischgebet noch gehalten hat, ist moderner als man denken möchte: Ein Tier, das unter freundlichen Bedingungen gehalten und geschlachtet wird, schmeckt anders. Das liegt daran, dass die belastendenden Stresshormone der letzten Stunden nicht ins Fleisch übergehen.

Hühnerfreilandhaltung ist hier ein Stichwort. Die Eier glücklicher Hühner schmecken einfach besser. Wenn die Verbraucher mit den Füßen abstimmen, wird sich in der Tierhaltung auf ganz natürliche Weise viel positives entwickeln...

Nur 2 Beispiele: Hühnermobil (Michelau) und Wanderhühner (Bad Staffelstein):

https://www.obermain.de/lokal/obermain/art2414,738307

 

 

Nah, regional, aber mittlerweile gewachsen und auf mehrere Standorte verteilt.

Warum nicht Produkte von denree kaufen, einem oberfränkischen Bio-Unternehmer mit jahrzehntelanger Tradition und hohem sozialen Unternehmertum: https://www.dennree-biohandelshaus.de/unternehmen/geschichte

 

Ein Blick in die Nachbarschaft

 

Vielleicht haben auch Sie Lieblingsprodukte, auf die Sie nicht verzichten wollen. Die einfach weder im Garten wachsen, noch im nahen Umkreis zu erwerben sind. Ich spreche zum Beispiel von Nougat.

Viel zu wenige Menschen kennen die thüringische Firma Viba, https://viba-sweets.de/

Deren Nougat wird im von uns aus gesehen nächsten Ladengeschäft in Sonneberg in der Bahnhofstraße verkauft. Was viele aber gar nicht wissen, auch beim Edeka Werner, Schichtnougat und Nougatstangen.